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Corona- und andere Viren

Abgesehen davon, dass die Reaktionen auf einen Virus, an dem bisher weltweit weniger Menschen gestorben sind, als jedes Jahr alleine in Österreich am Grippe-Virus, nicht für jeden nachvollziehbar sind, ist es natürlich hilfreich, dafür zu sorgen, dass man weder durch diesen noch durch anderen Viren erkrankt.

Und dafür gibt es viele hilfreiche Maßnahmen - sowohl auf der materiellen, als auch auf der energetischen Ebenen:

1. Stärke Dein Immunsystem!

  • Gute Vitamin-Versorgung, vor allem Vitamin-C
  • Frische Luft und Bewegung, am besten kombiniert
  • Oftmaliges Lüften
  • Ausreichend Schlaf
  • Gute Ernährung
  • Entgifen, Fasten
  • Genügend Wasser trinken
  • Vermeidung von Angst und Stress - beides fährt das Immunsystem herunter
  • Meditation - Update vom 15.3.: tägliche Meditation um 20 Uhr, siehe hier
  • Dinge tun, die Dir Freude machen
  • Lachen - Kabaretts anschauen etc.

2. Reduziere die Viren wo immer möglich

  • Händewaschen beim Heimkommen
  • Unterwegs vermeiden, mit den Händen das Gesicht zu berühren
  • Eventuell Desinfektion der Hände usw. - probates Mittel dazu ist Chlordioxid (das wird zwar im Netz von den Mainstream-Medien verteufelt, ist aber gleichzeitig für die Trinkwasseraufbereitung zugelassen und in jedem Schwimmbad), findet man als CDS (englisch) oder CDL (deutsche Bezeichnung) im Internet. Dosierung beachten!
  • eine geschälte Zwiebel in eine Schale legen und ins Schlafzimmer stellen - die Zwiebel absorbiert Bakterien und Viren
  • den Körper mehr ins basische Milieu bringen, durch basisches Essen und Basenbäder

3. Schütze und reinige Dich auch energetisch

  • das Leuchtende Quadrat 2x täglich anwenden und mit hineinnehmen "den Schutz vor Viren"
  • die rote Flamme anwenden, um die Viren und schädlichen Bakterien energetisch zu "verbrennen"
  • die Grabovoi-Zahl 537354 verwenden - auf einen Zettel schreiben und ein Glas Wasser drauf stellen, das Wasser dann über den Tag verteilt trinken - mit der Zahl meditieren - den Zahlencode am Körper tragen

All das ist hilfreich. Du bist also nicht machtlos, sondern Du kannst viel tun - bleibe in Deiner Kraft und Gelassenheit, das ist ein wichtiger Schutz!

 

Rechtlicher Hinweis: diese Angaben sind keine Behandlung im medizinischen Sinn, schützen Dich materiell nicht vor Ansteckung oder Erkrankung und ersetzen natürlich keinen Arztbesuch. Auch wenn wissenschaftliche Studien gezeigt haben, dass Meditationen sich körperlich auswirken, so ist dies von der Mainstream-Wissenschaft NICHT anerkannt.

Böse dunkle Seite?

Ist die dunkle Seite böse? Nun, spontan werden da wohl die meisten ja darauf sagen - doch ich finde, das greift zu kurz.

Wir hier in 3D sind auf dieser Erde inkarniert, um ein Spiel zu spielen, nämlich das Menschenspiel. In diesem Spiel geht es darum, Erfahrungen zu sammeln, und zwar Erfahrungen mit der Dualität und dem Sich-von allem-getrennt-fühlen.

Um solche Erfahrungen zu machen, braucht es zwei Seiten - wenn die zweite Seite fehlt, funktioniert das Spiel nicht. Versuch doch mal Schach zu spielen, mit lauter weißen Figuren. Das geht klarerweise nicht. Denn das grundlegende Ziel beim Schach ist es, die andere Seite matt zu setzen, und dafür braucht es zwei klar unterscheidbare Parteien.

Das Ziel des Menschenspiels ist es - meiner Ansicht nach - die Erfahrungen der Dualität zu sammeln und die Dualität dann zu überwinden. Und auch dafür braucht es zwei Seiten, Hindernisse und Reibebäume genauso wie Unterstützer und Mitstreiter. Und diese Rollen übernehmen eben unsere Mitspieler - unsere Eltern, unsere Freunde, Lehrer, Nachbarn, Politiker. Ohne sie wäre das Spiel nicht möglich.

Das Ziel des Spiels - die Dualität zu überwinden - erreichst Du nicht, indem Du die dunkle Seite mit den Mitteln bekämpfst, die sie anwenden. Dadurch bist Du nur tief in der 3D Welt gefangen.Was natürlich nicht bedeutet, dass der richtige Weg ist, dunkle Machenschaften gut zu heißen! Es geht darum, klar Stellung zu beziehen in der Sache, dem einzelnen Menschen jedoch mit Respekt zu begegnen und ihm die Möglichkeit einer Veränderung zuzugestehen.

Ich meine, dass es wichtig ist, sich von negativen Taten klar abzugrenzen, und dem Menschen, der die Handlung vollzogen hat, gleichzeitig weiterhin den grundlegenden Respekt zuzugestehen.

Einem Menschen, der auf der dunklen Seite spielt, zu verdammen, ist so, als ob man beim Schach den Spieler mit den schwarzen Figuren ablehnt.

Auf Dich kommt es an!

Wir leben in der Zeit der totalen Vernetzung - alles, was Du erlebst, kannst Du ganz schnell mit Deinen Freunden, ja mit der ganzen Welt teilen. Und doch haben so viele von uns das Gefühl "was kann ich schon bewirken..."

Abgesehen davon, dass so vieles wunderbar ist in unserer Welt, und dass es vielen Menschen so gut geht, wie noch nie in den letzten paar Jahrtausenden - wenn auch die Medien uns durch den totalen Fokus auf das Negative eine gefährliche und schlimme Welt vorgaukeln - so gibt es doch einiges, was zu verbessern ist. Umweltschutz und Klima, immer extremer werdende Schere zwischen Arm und Reich, Ausbeutung der dritten Welt, Machtmissbrauch der Konzerne usw.

Bei diesen Themen und ihrer mittlerweile kaum überschaubaren Komplexität, kommt man leicht in die Resignation - "was kann ich schon bewirken..." Dazu eine kleine Geschichte:

Einst fragte ein kleines Eichhörnchen die alte, weise Eule: „Liebe Eule, sag mir bitte, was wiegt eine Schneeflocke?“

„Ein bisschen mehr als nichts“, antwortete die Eule.

„Das ist seltsam“ sagte darauf das Eichhörnchen. „Ich saß nämlich gestern auf einem dicken Ast einer Fichte, dicht am Stamm, als es zu schneien anfing. Es schneite nicht heftig, sondern ganz sanft und zart. Nach einer Weile zählte ich die Schneeflocken, die auf die Zweige und auf die Nadeln des Astes fielen und darauf hängen blieben. Es waren genau Dreimillionen-Siebenhundertachtundsechzigtausend-Dreihundertneunundvierzig Schneeflocken, die ich zählte. Und als die  Dreimillionen-Siebenhundertachtundsechzigtausend-Dreihundertfünfzigste Schneeflocke leise und sanft auf den Ast fiel, die nur ein bisschen mehr als nichts wog, brach der starke, dicke Ast der Fichte ab.“

Die Eule dachte lange nach und sagte dann: „Vielleicht braucht es auch nur noch einen einzelnen Menschen, der sein Bewusstsein erhöht, um die Welt zu einer besseren zu machen…"

Alles, was Du tust, hat Bedeutung. Und wenn Du es nicht tust, so bleibt es ungetan. Statt "Millionen Menschen stehen da, seufzen und sagen sich 'was kann ich allein schon bewirken...' " besser "Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt (Ghandi)". Denn auf Dich kommt es an!

 

Juhu, Placebo!

 Du kennst sicher den Placebo-Effekt. Placebo heißt übersetzt "ich gefalle" und wird für Effekte verwendet, die durch eine scheinbare äußere Einwirkung hervorgerufen werden. Also zB jemand gibt Dir ein "Schmerzmittel" und Deine Schmerzen werden besser, obwohl sich in dem Mittel gar kein Wirkstoff befunden hat.

Vielfach hört man dann abwertend "war ja nur ein Placebo" - eine Einstellung, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Wieso "nur"? Das bedeutet doch in Wirklichkeit, dass der Körper sich selbst geheilt hat! Das ist doch eine tolle Sache, noch dazu völlig ohne Nebenwirkungen! Wer kann da etwas dagegen haben, außer vielleicht der Pharmaindustrie?

Im Gegenteil, wir sollten den Placebo-Effekt möglichst oft nutzen, denn er macht uns das Leben leichter! Das beschränkt sich nicht nur auf den Körper. Auch wenn Du glaubst, dass Du etwas erreichen kannst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du zum Ziel kommst, wesentlich höher! 

Übrigens gibt es auch das Andere, den Nocebo-Effekt. Also etwas wird schlechter oder schlimm, ohne äußere Einflüsse. Es sollen schon Menschen in Kühlwaggons erfroren sein,  weil die Tür zugefallen ist - obwohl die Kühlung gar nicht eingeschaltet war. 

Vor der unbewussten Anwendung dieses Nocebo-Effekts müssen sich vor allem Ärzte und Therapeuten in acht nehmen. Leider höre ich immer wieder von Ärzten, die unbedacht Äußerungen von sich geben wie "das wird lange dauern", "damit müssen sie leben" oder gar "das ist unheilbar". Wenn der Patient das glaubt, dann wird es auch so sein.

Deswegen leben Menschen, die den Arzt, der so etwas sagt, nicht mögen, länger (nachweislich)! Weil sie in den Widerstand gehen und "jetzt erst recht" gesund werden - auch die nutzen dabei den Placebo-Effekt, also die Selbstheilungs-Kräfte des Körpers. Das ist das Beste, was wir haben, daher: juhu, Placebo! 

Vergib Dich frei!

Wir haben alle schon viel erlebt, in diesem Leben und in einigen oder sogar vielen Leben davor. Dabei läuft natürlich nicht immer alles richtig, wir machen Fehler, manchmal sogar gravierende. Wir verletzen uns und andere, die anderen verletzen uns usw. Um uns von den Auswirkungen dieser Fehler zu befreien – zB. Zorn, Trauer, Schuldgefühle, unterdrückte Emotionen usw. - ist es essentiell, zu vergeben.

Vergebung wird heute immer noch von vielen falsch verstanden. Oft hört man „das kann, ich nicht vergeben, dann würde ich ja so tun, als wäre es nicht so schlimm“ - das ist auch nicht vergeben, sondern schön-reden.

Vergebung bedeutet nicht, zu sagen „War halb so wild“ oder „passt schon“, Vergebung be­deutet schon gar nicht, etwas gutzuheißen, was nicht gut war. Vergebung bedeutet: es zu sehen, wie es war, in aller Härte, und es dann stehen zu lassen, und dem anderen (und mir) nicht mehr nachzutragen.

Deutsch ist eine sehr präzise Sprache: man sagt statt "etwas nicht vergeben" auch "ich trage ihm etwas nach". Wer trägt also die Last? Natürlich ich, der andere hat oft kein Problem damit, hat es anders wahrgenommen oder weiß es vielleicht gar nicht. Durch Vergebung befreie ich immer in erster Linie mich!

Vollständige Vergebung geschieht immer in alle drei Richtungen, ich vergebe dem anderen, bitte um seine Vergebung und vergebe mir auch selbst, da nahezu immer alle drei Anteile da sind. Wenn mir jemand etwas angetan hat, dann ist klar, was ich ihm vergeben soll. Wieso er mir? Nun, irgendetwas wird auch mein Anteil sein und sei er noch so klein. Vielleicht habe ich ihn provoziert oder bei einem wunden Punkt getroffen oder ähnliches. Damit die Befreiung vollständig ist, gehört das natürlich auch vergeben.

Und was soll ich mir vergeben? Das "hätte ich doch"! Hätte ich doch nicht diese Abzweigung genommen, wäre ich doch gegangen als ich gemerkt habe, dass es ungut wird usw. Dieser Teil ist oft der Schlüssel zur Befreiung!

Daher mein Vorschlag für den gerade begonnenen Advent: "Vergib Dich frei", befreie Dich von alten Lasten.

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